die mediatoren19. Juni 2015

Konfliktparteien werden nachhaltig darin unterstützt, eigenverantwortlich in der aktuellen Situation sowie für die Zukunft einvernehmliche Lösungen zu finden.

Tag der Mediation

Tag der Mediation

Der 18. Juni 2015 wurde in Deutschland, der Schweiz und Österreich zum Tag der Mediation ausgerufen.An diesem Tag werden an den verschiedensten Orten, Veranstaltungen zum Thema Mediation (Vorträge, Diskussionen etc…) angeboten um einer breiten Öffentlichkeit die Mediation als Konfliktlösung vorzustellen.

Wir nehmen uns Zeit für Sie ganz persönlich.

 

Ihr Partner in der Mediation

Deutscher Mediationstag 2015

Deutscher Mediationstag 2015

Der „Deutscher Mediationstag 2015“ unter dem Motto – Kommunikation im Konflikt – unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Fischer un d des Schirmherr: Dieter Lauinger, Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz sowie der Universität Jena  und D.A.S. Rechtsschutz-Versicherungs-AG findet in

Ort: Jena, Universitätscampus, Datum: 6./7.03.2015

Das Tagungsprogramm umfaßt Vorträge  von Prof. Dr. Wolfgang Frindte, Universität Jena zum Thema  „Ich kommuniziere, also bin ich“ – Kommunikationspsychologische Reflexionen über das Alltägliche, das schwer zu machen ist und Die „Kunst“ der Dämonisierung – über die Selbstorganisation eskalierender Konflikte von Prof. Dr. Arist von Schlippe, Universität Witten/Herdecke am Freitag. Am Samstag sind spannende Themen  wie Überwindung von Sprachbarrieren in der Mediation, Frank Glowitz, Dipl.-Psych., Mediator, Trainer, Berlin oder Haltung und Praxis der gewaltfreien Kommunikation, Alexandra Boos, Mediatorin, Trainerin, Reutlingen, Markus Sikor, Mediator, Trainer, Reutlingen und „Es war einmal …“ – Storytelling als narrative Intervention in der Mediation, Dr. Hanna Milling, Mediatorin, Trainerin, Berlin.

Einem spannenden Wochenende steht also nichts mehr im Weg. Weiterführende Information finden sie unter Deutscher Mediationstag 2015

 

Erste Schritte in der Mediation

Erste Schritte in der Mediation

Aufnahme des Ist-Zustandes:

Welche Komponenten gehören zum Konflikt? Welche Bedürfnisse, Interessen, eingefahrene Muster etc. stehen dahinter? Welche persönlichen Fähigkeiten (Ressourcen) bringe ich mit, um diesen Konflikt konstruktiv beizulegen?

Der erste Schritt in einer Mediation ist, dass alle an einem Konflikt Beteiligten ihre Sichtweise darlegen und alle an einem Tisch sitzen. Die anderen Teilnehmer hören (oft erstmals) die anderen Standpunkte. Schon allein daraus ergibt sich bereits die Erkenntnis, dass der eigene Standpunkt nicht der einzige ist. Darüber hinaus können sich unter Umständen bereits dadurch fehlerhafte Interpretationen und/oder Missverständnisse klären.

Im weiteren geht es darum, die konkreten Konfliktpunkte festzulegen (worum geht es?) und unter Beachtung des anderen gemeinsam zu erarbeiten, um eine tragbare Lösung für alle Beteiligten zu finden. Das setzt die Beachtung und Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und Interessen genauso voraus, wie die des anderen.

Ihr Parner in der Mediation

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